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Winter-Vereinsvertretersitzung - Wir waren mit dabei!

Freitag, 30. November 2018

Der Kreis-Fußball-Ausschuss des Schwalm-Eder-Kreises hatte am vergangenen Dienstag zur Winter-Vereinsvertretersitzung geladen, und fast alle Klubs aus der Region hatten mindestens einen Beauftragten nach Fritzlar ins "Haus an der Eder" geschickt.

Kreisschiedsrichterobmann Volker Römer und der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Felix Kempa vertraten die Vereinigung an diesem Abend vor Ort.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Erwin Naumann gab der Vorsitzende des Sportgerichtes Dirk Spengler bekannt, dass der Schwalm-Eder-Kreis in der Hinrunde erneut ohne jegliche mündliche Verhandlung ausgekommen sei. Bedenkt man, dass in anderen Kreisen bis zu 72 mündliche Verhandlungen angesetzt werden mussten, so dürfe man mit der Entwicklung im Schwalm-Eder-Kreis mehr als zufrieden sein. Spengler lobte alle Vereine und deren Verantwortlichen für ihr sportliches Verhalten und gab den Anwesenden mit, auch zukünftig den Dialog zu suchen, wenn es "mal Probleme gäbe".

Auch der Kreis-Schiedsrichter-Obmann Volker Römer sowie der Ansetzer für Freundschaftsspiele Günter Stahr waren mit dem Verlauf der Hinrunde einverstanden. Nur in vier Spielen wurde kein Schiedsrichter angesetzt. Stahr erläuterte, dass auch bei Testspielen unbedingt der elektronische Spielbericht angelegt werden müsse, notfalls auf den "alten" Papiervordrucken.

Kreispressewart Andreas Garde wies anschließend darauf hin, dass sich die Vereine, die in 2019 ein Vereinsjubiläum begingen, sich beim KFA melden könnten, zwecks Ehrungen vom Kreis und HFV. Darüber hinaus bedankte sich Garde für die vielen Genesungswünsche, die er während seiner schweren Krankheit erhalten hatte.

Günter Brandt verkündete im Anschluss freudestrahlend, dass sich 24 Teams zur nächsten Futsal-Kreismeisterschaft Mitte/Ende Januar 2019 angemeldet hätten. An zwei Vorrundenspieltagen (Guxhagen, Treysa) sollen die Endspielteilnehmer für die Endrunde in Treysa ermittelt werden. Die exakten Termine werden in Kürze veröffentlicht.

Das heißeste Eisen des Abends musste Erwin Naumann anpacken. Der KFA-Vorsitzende verkündete aber lediglich das, was ohnehin schon alle wussten und so blieb die Stimmung im Saal auf Zimmertemperatur. Die eingleisige A-Liga kommt ab der Saison 2020/21. Naumann erläuterte grob das Prozedere mit Auf- und Abstiegsregelung. So soll die KOL für die kommende Spielzeit auf 16 Teams anwachsen, die beiden A-Ligen auf je zwölf Mannschaften schrumpfen, und dann ab der ersten Runde 2020/21 ebenfalls 16 Teams umfassen. Alles, um so wenig Klubs als möglich in der kommenden Saison absteigen lassen zu müssen.

Wie es dann mit den B-Ligen nach 2020/21 aussehen würde, ließ Naumann noch offen. Von einer B-Klasse bis hin zu zweien (eine B-Klasse mit Ersten Mannschaften plus eine B-Liga mit den Reserveteams der KOL) sei alles möglich, so Naumann. Aufgrund der geringen Anzahl an Ersten Mannschaften sei es aber unwahrscheinlich, dass es drei B-Ligen gäbe (zwei B-Klassen mit Ersten Mannschaften (Melsungen/Schwalm), plus eine B-Liga mit den Reserveteams der KOL).

Den Unterbau stellen dann wieder die C-Klassen.

Wie lange das Konstrukt halten werde, dazu machte Naumann drei Fragezeichen. Der große Verbandstag des HFV 2020 werfe sein Schatten bereits voraus. Es sei mit weiteren größeren Veränderungen zu rechnen, meinte der KFA-Vorsitzende, ohne ins Detail gehen zu wollen.

Zu guter Letzt wurden die Spielpläne für die Restrunde 2018/19 festgelegt.

Die Saison endet am 25./26. Mai 2019. Die Kreisoberliga und die A1 können den letzten Spieltag an einem Samstag austragen.

Die Spielepläne für die nächste Relegation im Juni liegen teilweise schon vor. HS24 wird Sie in Kürze darüber informieren.

Quelle: www.hessensport24.de